Partyreisen und Sextourismus Pattaya
Pattaya (Thai: พัทยา) ist ein international bekannter Badeort. Er liegt im Landkreis (Amphoe) Bang Lamung der Provinz Chonburi im östlichen Teil von Zentralthailand und südlich von Bangkok.
Pattaya hat neben den Go-Go-Bars und Bier-Bars auch große Clubs. Das Nachtleben in Pattaya ist mit keinem anderen zu vergleichen man hat große Clubs und sehr viele hübsche Frauen um sich. Also nicht für Sex lohnt sich eine Reise nach Pattaya auch für Leute die einfach mal einen schönen Partyurlaub machen möchten.
hier noch ein paar Videos
Geographische Lage
Pattaya liegt an der Ostküste des Golf von Thailand, etwa 160 Kilometer südöstlich der Landeshauptstadt Bangkok. Die Stadt erstreckt sich etwa 15 Kilometer entlang der Küste. Das Verwaltungsgebiet Pattayas hat eine Fläche von 208,1 Quadratkilometer. Davon sind 53,44 Quadratkilometer Landfläche und 154,66 Quadratkilometer Insel- und Seefläche.[1] Zum administrativen Stadtgebiet gehören die Kommunen Nong Prue und Na Kluea, sowie Teile von Huai Yai und Nong Pla Lai. Benachbarte Landkreise sind (von Norden aus im Uhrzeigersinn): Si Racha der Provinz Chonburi, die Distrikte Pluak Daeng, Nikhom Patthana und Ban Chang der Provinz Rayong und Sattahip (Provinz Chonburi). Im Westen liegt die Küste zum Golf von Thailand. Die Sukhumvit-Schnellstraße verbindet Pattaya nach Norden über Chonburi und Chachoengsao mit der Landeshauptstadt Bangkok, nach Süden über die Provinzen Rayong, Chanthaburi und Trat mit der Landesgrenze nach Kambodscha.
Klima in Pataya
Das Klima ist tropisch-monsunal mit drei Jahreszeiten. Von November bis Februar ist es warm und trocken mit Temperaturen von 20 bis 30 °C und einer mittleren Luftfeuchtigkeit von etwa 50%. Die heiße und feuchte Zeit dauert von Februar bis Mai, die Temperaturen können bis zu 40 °C erreichen, hohe Luftfeuchtigkeit von 75%, ab und zu Regenfälle. Die heiße Regenzeit dauert von Juni bis Oktober, durch den andauernden Regen klettert die Luftfeuchtigkeit auf etwa 90%, die Temperaturen liegen zwischen 25 °C und 35 °C. Die angenehmste Zeit, welche gleichzeitig mit der touristischen Hochsaison zusammenfällt, ist die Zeit um Weihnachten und Neujahr.
Pattaya „Sextourismus“ in Südostasien bildeten die US-amerikanischen Soldaten, die im Zuge des Vietnamkrieges ihre Urlaubszeiten an den Stränden Thailands, vor allem Pattayas und der Philippinen verbrachten, wo Prostituierte ihrer Zerstreuung dienen sollten.
Zu Zentren des Sextourismus in Thailand entwickelten sich insbesondere Pattaya, daneben auch Bangkok (Patpong), Chiang Mai und die Insel Phuket. Speziell in Thailand ist der Anteil der Touristen an der Gesamtzahl der Kunden der Prostituierten allerdings relativ gering. Etwa 4,6 Millionen männliche Thais besuchen jährlich die nach Schätzungen mindestens 1,5 Millionen Prostituierten. Die größte Gruppe ausländischer Männer sind Malayen mit ca. 1 Million; diese besuchen besonders die Bordelle im Süden Thailands wie in Hat Yai oder direkt hinter der Landesgrenze. Unter den fernreisenden Sextouristen stellen US-Amerikaner die größte Gruppe, gefolgt von Briten und Deutschen. Zwar versucht die thailändische Regierung seit einigen Jahren die Prostitution zurückzudrängen und vor allem den Ruf des Landes im Tourismus zu verbessern, aber Prostitution ist dennoch ein profitabler Wirtschaftszweig: die „Rotlicht“-Branche weist einen Umsatz von jährlich rund 27 Milliarden Dollar auf und erwirtschaftet etwa 14 % des BIP (Schätzung der Internationale Arbeitsorganisation, der International Labour Organisation (ILO) der UNO). Etwa 28 % der Einkommen in Nordthailand stammen von Frauen, die in den Städten und touristischen Zentren als Prostituierte arbeiten. Aus dem Umstand, dass mit Prostitution verhältnismäßig viel Geld zu verdienen ist, folgt auch, dass offizielle Versuche sie zurückzudrängen kaum durchsetzbar sind. Prostitution ist in Thailand gesetzlich verboten. Allerdings funktioniert ein Verbot nicht, wenn jene, die es durchsetzen sollen, also regionale Beamte und Polizisten, teilweise korrupt oder direkt involviert sind.
