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Partyreisen und Sextourismus Pattaya Nightlife

pattaya Im östlichen Teil Zentralasiens liegt am Golf von Thailand der international bekannte Badeort Pattaya. Der gerademal 2 Autostunden vom Internationalen Airport Bangkok entfernt ist. Wie die 160 km  weiter nördlich liegenden Hauptstadt Bangkok, ist Pattaya einer der bekanntesten und beliebtesten Zielgebiete für den Tourismus. Über eine Länge von 15 km erstreckt sich diese Stadt entlang der Küste und zeigt dabei ein sehr facettenreiches Gesicht. In Pattaya Thailand würd einem auch immer das Kamagra angeboten , jetzt gibts die Möglichkeit das Thailand Kamagra auch hier in Deutschland zu kaufen. Einfach auch die links klicken ; Kamagra Oral Jelly und hier für das Super Kamagra.

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Was findet man in den Amüsiermeilen und welche sind die Bekanntesten?

Pattayas Rotlichtmeile teilt sich in mehrere Straßen auf. Die meisten Etablissements sind unter englischsprechender Führung. So sind der Soi Diamond und die Walking Street wohl die bekanntesten Straßen in den unzähligen Vergnügungsvierteln. Die beiden Eingänge dieser Straßen werden durch beleuchtete Schilder markiert. Über 800 m verläuft die nächtliche Fußgängerzone der Walking Street und lockt zahlreiche Sextouristen an. Im Angebot auf dieser Meile sind ungefähr 30 Go Go Bars, zahlreiche Geschäfte, Massagesalons und Bierbars, aber ebenso auch Restaurants. Zudem laden zahlreiche Nightclubs zum extremen Vergnügen ein. Bekannt heißt aber nicht gleich, dass sie auch das Beste bieten. Zudem bedeutet es auch nicht, dass es nur ein ausgefallenes Nachtleben in solch einem Milieu gibt, denn für das Allroundvergnügen gibt es einige Nebenstraßen, den Soi, die rund um die Uhr Spaß bieten. Der Tourist erkennt eine Tagesbar daran, dass sich die Thaimädchen vor diesen aufhalten und einen potentiellen Kunden für sich und ihren Club Pattaya Nightlife animieren wollen.
Dem Einfallsreichtum der einheimischen Bevölkerung sind kaum Grenzen gesetzt. So finden zum Beispiel Strandliegenvermieter die Lösung, durch aufeinandergestapelte Liegen, ein Liebesnest inmitten dieser zu schaffen. Eine lohnenswerte Einnahmequelle, da sich unzählige verkäufliche Damen an den Bierbars der Strände aufhalten und mit einem schnellen und kurzen Liebeserlebnis ihr Geld verdienen.


Geschichte und Entwicklung zum Sextourismus in Pattaya

Der Vietnamkrieg, mit dem Ende im Jahre 1976, hinterließ sehr starke Spuren in dem ehemaligen Fischerdorf. Das Dorf erholte sich zunächst kaum davon, doch Pattaya wurde nach und nach aufgrund der Lage am Meer zu einer wahren Tourismusmeile. Dann trat eine Wende ein und Massentourismus, hauptsächlich aus Europa und Amerika, übervölkerten so langsam das Zielgebiet, denn es hatte sich herumgesprochen, dass sich dieses allmählich zum Sextourismus etablierte. Die Nachfrage für solche Urlaubsreisen stieg und aufgrund dessen erkannte die einheimische Bevölkerung immer mehr, was der Reisende eigentlich gerne hätte, wenn er dort seinen Urlaub verbringt.
Die „Lustmeile“ im Animierviertel prägte nun diese Stadt und so begann in den Jahren 1986 bis 1993 der Bauboom, um dem Andrang Stand zu halten. Über 40.000 Hotelzimmer wurden für die Touristen bereitgestellt. Umwelt und Landschaft litten sehr unter dieser enormen Ausbreitung des Massentourismus und man versuchte dieses durch die Investition von vielen Millionen Thailand Baht wieder in den Griff zu bekommen.

Neue Entwicklung mit einer Chance die Richtung zu ändern?

Pattaya nahm viel Geld durch diese Art des Sextourismus ein, aber sein Image litt sehr stark darunter. Der Ruf des Sextourismus hielt viele Familien mit Kindern davon ab, dort einen Familienurlaub zu verbringen. Darunter litt die Stadt, die sich bislang aber explizit nur auf diese Art des Urlaubs eingestellt hatte. Doch Pattayas Bestreben war es ebenso, die Stadt familienfreundlicher zu gestalten. So wurden im Laufe der Zeit der Strand ausgebaut und Sportprogramme rund um einen Urlaub mit Kindern angeboten. Ebenso entstanden auch Familienhotels. Aber nichts desto trotz – Pattyas Ruf und Aushängeschild blieb nach wie vor das Rotlichtmilieu, denn die Nachfrage stieg ständig.
Wer aber von seinem Aufenthalt dort etwas anderes erwartet und sich lieber mit der Kultur des Landes und zum Relaxen bei Sonnenschein am Strand erfreuen möchte, sollte sich von Pattaya fernhalten. Wer es zudem anstößig findet und moralische Bedenken hegt, ebenso.

Pattaya Nightlife und Sextourismus

Ohne großartig Aufwartungen machen zu müssen, findet der Sextourist zu 100 % seinen Spaß und kommt direkt zum „Höhepunkt“, weil er mitten in einem Massenangebot von Mädels gelandet ist, die ihm dieses Vergnügen bereiten. Aus dem Grunde reisen diese Touristen dort hin und das wissen die Damen und geben das, was in solch einem Urlaub verlangt wird.
Über 30.000 Prostituierte bieten hier ihren Körper für die bezahlte Liebe an. Es sind vorwiegend junge thailändische Mädchen, die sich durch diese Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen oder ihre Familien mit versorgen müssen. Thailand hat zum Glück das Gesetz der Kinderprostitution verschärft, sodass es hier mittlerweile klare Regelungen gibt, um Minderjährige zu schützen. Und trotzdem – es sind blutjunge Frauen, die damit ihr Geld verdienen und schnell erkannt haben, was sich ein Sextourist erhofft.
Die Tarife der Damen und die Zeit, die sie mit einem Reisenden verbringen, sind völlig unterschiedlich. Es hat auch nichts mit der persönlichen „Begabung“ oder „Technik“ zu tun, wie tief der Kunde in die Tasche greifen muss, sondern eher mit der Lage des Etablissements und wo man eine Prostituierte in Anspruch nimmt. Stundenhotels mit Damen, die man am Strand anspricht oder angestellt in einer Bar, schon da besteht der erste Unterschied. Es hat bei den höheren Tarifen auch nichts mit einer expliziten Mehrleistung zu tun, denn dort gibt es genauso wie anderswo die Erfahrene oder die Neuanfängerin.
In guten renommierte Stundenhotels, sprechen wir es einmal so aus, müssen die Thaifrauen beim Check-In, die ID-Card abgeben. Es ist eine gewisse Sicherheit dadurch gegeben.

Die moralische Toleranz der Asiaten

Um das alles zu verstehen, sollte man sich entgegen der moralischen Erziehung und Einstellung in Europa oder anderswo davon frei machen, dass es in Thailand genauso „verwerflich“ gesehen wird, wenn sich die Töchter oder Enkelinnen, aber auch Ehefrauen, auf diese Art und Weise ihr Geld verdienen. Die Familien sind darüber informiert, denn es bleibt kaum eine andere Möglichkeit sich über Wasser zu halten. Solange es zu finanziellen Unterstützung der Angehörigen beiträgt, steht man dieser Art von Verdienst nicht ablehnend gegenüber.

Fazit:

Mit den natürlichen „Gegebenheiten“ und kaum ohne moralische Bedenken den Unterhalt zu verdienen und das zur Freude des Sextourismus – Pattaya, das größte Vergnügungsviertel weltweit und alle anderen erscheinen dagegen wie kleine unscheinbare Versuche, mithalten zu können.