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Partyreisen Fuerteventura

fuerteventuraFuerteventura (Spanien) Vor allem in den Urlaubsorten Jandia Playa im Süden, Caleta de Fustes im Osten und Corralejo im Norden gibt es etliche Discotheken und Bars in denen Tanzwillige die Nacht zum Tag machen können.

Besonders beliebt in Jandia Playa sind die Disco Stella, die zur Stella Canaris-Anlage gehört und das Angel’s beim Aparthotel Atlántica. Die Edel-Disco La Polca am Ortseingang von Caleta de Fustes füllt sich in der Regel erst nach Mitternacht. Doch die größte Auswahl an Clubs, Kneipen und Cocktailbars findet man in Corralejo. Vor allem rund um das Einkaufszentrum Centro Atlántico treffen sich die Nachtschwärmer getreu dem Motto ”Sehen und Gesehen werden”.

Nightlife von Fuerteventura

Der Nightlife auf Fuerteventura kann sich natürlich nicht mit den Touristenzentren im Süden Gran Canarias oder Teneriffas messen, was diesen jedoch nicht unbedingt schlechter machen muss. Masse ist nicht immer Klasse.
Die größte Konzentration von Bars, Pubs, und Discos findet man in Corralejo. Im Einkaufszentrum Atlantico gibt es einige Disco-Bars wo immer etwas los ist. In der Strasse des Einkaufszentrums und in der Fussgängerzone von Corralejo befinden sich noch weitere Pubs und Bars in denen man einen angenehmen Abend verbringen kann.

Playa Park Club
Lanzarote, s/n.
35660 Corralejo - Fuertevetura

Diskothek Pacha
Juan Sebastián
35660 Corralejo - Fuertevetura

Caleta de Fuste
Da dieser Ort hauptsächlich vom Tourismus geprägt ist, ist der Nightlife auf die Hotels und auf die Einkaufszentren an der Hauptstrasse beschränkt in denen man einige Restaurants, und Pubs findet.

Costa Calma.
Als typischer Touristenort gibt es außer den Hotels nicht viel Nightlife. Im Einkaufszentrum findet man einige Bars und Pubs. Speziell in der Nebensaison ist “ausgehmässig” nicht viel los.

Morro Jable
In Morro Jable konzentriert sich das nächtliche Ambiente vor allem um die Hauptstraße mit vielen Restaurants und Pubs und im Obergeschoß des Einkaufszentrums Jandia wo man einige Restaurants, Bars und Disco Pubs findet in denen man den Nightlife des Ortes geniessen kann.

Diskothek Los Hornos
Playa de Jandía
35625 Morro Jable

Puerto del Rosario
In der Hauptstadt Fuerteventuras treffen sich vor allem die Einheimischen, die dort den Nightlife geniessen. Es gibt dort einige Pubs und Diskotheken.

Lage:

Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren; sie entstand vor etwa 20,6 Millionen Jahren und ist vulkanischen Ursprungs. Die Entstehungsgeschichte im Allgemeinen ist im Kapitel Kanarische Inseln ausführlich beschrieben. Der Großteil der Inselmasse entstand vor ca. 5 Millionen Jahren und ist seitdem durch Wind und Wetter stark erodiert. Die letzten vulkanischen Aktivitäten auf Fuerteventura erloschen vor 4.000 bis 5.000 Jahren. Der höchste Punkt auf Fuerteventura ist der Berg Pico de la Zarza (807 m), auch Pico de Jandía genannt, auf der gleichnamigen Halbinsel.
Sanddünen bei Corralejo

Im Nordosten der Insel findet man (bei Corralejo) große Sanddünenbereiche (Wanderdünen), die die Nähe der kanarischen Inseln zu Nordafrika sehr anschaulich werden lassen. (Parque Natural de las Dunas de Corralejo) Der Sand besteht aber zu großen Teilen aus zerriebenen Meerestiergehäusen (Muscheln, Schneckenhäuser) und die Bewohner legen großen Wert darauf, über mehr eigenen als Saharasand zu verfügen. An manchen Stellen findet man auch Kalkformationen vom ehemaligen Meeresboden, die ebenso wie die schwarzen Vulkanreste stark erodieren und ihren Teil zum meist gesprenkelten Sand beitragen.

Die Insel erreicht zwischen der Nord- und Südwestspitze eine Länge von knapp 100 Kilometern und misst an der breitesten Stelle 31 Kilometer. Der Istmo de la Pared ist mit fünf Kilometer Breite die schmalste Stelle Fuerteventuras und gliedert die Insel in zwei Teile: den nördlichen Teil Maxorata, nach dem auch die ursprünglichen Inselbewohner Majoreros benannt sind, und die südliche Halbinsel Jandía. Die Inselfläche von knapp 1.700 Quadratkilometern ist, im Vergleich zu anderen Kanarischen Inseln, mit 54 Einwohnern pro km² nur sehr dünn besiedelt - Tendenz stark steigend sowohl bei Einwanderern als auch bei Touristen. Es gibt bereits Proteststimmen, die mit hochgerechneten Bettenzahlen künftiger Jahre eine Gegenbewegung einleiten wollen.

Klima

Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, was den Kanarischen Inseln den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings“ eingebracht hat. Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara weitgehend fern (gelegentlich zeigt sich der Scirocco). Fuerteventura ist mit 147 mm pro Jahr im Kanarenvergleich sehr niederschlagsarm. Die Wolken ziehen darüber hinweg, weil die Berge zu niedrig sind. Verstärkt durch die Sünden der Vergangenheit (Brennholzgewinnung, Haltung freilaufender Ziegen) wirkt sich dies in jüngster Zeit besonders auf die Landwirtschaft aus - der Tomatenanbau wurde aufgegeben, nur Aloe Vera wird noch angebaut. Man spricht von Halbwüste mit Tendenz zur Wüste. Die Palmen und anderen Gewächse, die man auf Postkarten sieht, werden fast ausschließlich künstlich aus den Abwässern der Hotels bewässert. Die teilweise sehr starken Regenfälle in den Wintermonaten fließen, begünstigt durch die fehlende Vegetation, größtenteils ungenutzt und ungebremst ins Meer ab. Die Erosion ist erschreckend hoch. Speicherbecken füllen sich immer wieder mit Material auf, müssen ausgebaggert oder neu angelegt werden. Ein besonderes Wetterphänomen ist der Scirocco, in Spanien auch Leveche genannt, ein heißer Südostwind aus der Sahara. Während des Scirocco steigt die Temperatur manchmal sprunghaft um 10 °C und die Luft wird extrem trocken. Der Wind bringt neben feinem Sand, der den Himmel verdunkelt und die Sicht auf 100 bis 200 Meter senkt, auch afrikanische Wanderheuschrecken sowie andere Insekten mit sich.