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Partyreisen Mykonos

mykonos-partyDie Insel ist eine reine Partyinsel wo die jugendlichen Griechen mal richtig abfeiern.
Mykonos bietet Nachtschwärmern ein unvergleichlich, vielfältiges und differenziertes Nachtleben, von der ruhigen Bar zum entspannen über  heiße Clubs bis hin zur extrovertierten Disco.

Seit der Zeit der Blumenkinder genießt die griechische Insel einen legendären Ruf in Sachen Nachtleben. Doch ist auf Mykonos alles noch etwas familiärer, kleiner und überschaubarer geblieben - und gerade das macht den Charme der nächtlichen Inselstimmung aus.

hier ein paar Videos:

Mykonos Videos

Das Nachleben

mykonos-nachtlebenDie größte Auswahl an Bars, Clubs und Diskotheken findet man im Hafenviertel von Mykonos-Stadt. Hier, in Sichtweite zur Kirche Agios Nikolaos, finden sich mit der Scandinavian Bar und dem Down Under pulsierende Diskotheken, wo spätestens ab Mitternacht fröhlich gefeiert und geflirtet wird. Auch im benachbarten Viertel Klein-Venedig schaffen die Nachtbars Kastro und Montparnasse eine vibrierende Sommeratmosphäre, der sich Nachtschwärmer nur schwer entziehen können. Kaum ein Partygänger versäumt es, abends einen Blick in diese heißen Tempel der Nacht zu werfen. Dabei pflegt das Publikum auf Mykonos ein strenges Ritual: Zunächst läutet man die Nacht in einer oder zwei Bars ein, bevor es auf die Tanzflächen, Tresen und Tische geht. Und wenn gegen 4 Uhr morgens die meisten Clubs langsam ihre Pforten schließen, brechen Unermüdliche zum Fährhafen auf, wo im Yachtclub nochmal richtig aufgedreht wird.

Der Mythologie nach besiegte Herakles in einer seiner zwölf Taten Riesen, die er ins Meer warf. Als sie zu Stein erstarrten, entstand die Insel Mykonos. Benannt wurde die Insel nach Apollos Enkel Mykons.

Die Geschichte:In der Antike war die nur zwei Kilometer entfernte Nachbarinsel Delos ein bedeutendes kulturelles und religiöses Zentrum. Überlieferungen zu Folge, war es dort verboten, geboren zu werden oder zu sterben. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass viele Menschen zwischen den beiden Inseln hin- und herreisten. Während dieser Zeit wurde die Kultur der Insel auch durch verschiedene andere Völker, wie den Makedoniern und den Phöniziern und deren Traditionen beeinflusst. 1207 kam die Insel, wie die meisten Kykladen, unter die Herrschaft der Ghizzi-Dynastie. Deren letzter Herrscher, Georgios Ghizzi, übergab die Insel 100 Jahre später der Republik Venedig. 1537 wurde Mykonos, wie viele andere Kykladen-Inseln, osmanisch. Im Unabhängigkeitskrieg trug sie, sowohl finanziell als auch rüstungstechnisch gesehen, stark zur Befreiung im Jahr 1830 bei. Bis sich die Wirtschaft von diesen schwerwiegenden Ereignissen wieder erholt hatte, dauerte es einige Jahrzehnte. In den Zwischenkriegsjahren setzte der Tourismus ein, der die Insel heute noch wirtschaftlich versorgt.